Österreicher für Zürich
Alter: 25
Beruf: Programmierer
aktuelles Lebensziel:
Mit Kühen reden können
Bester Song zZ:
September : Cry For You
beste TV Sendung zZ:
Karambolage @ arte

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Wer mobil auf GR surfen möchte und kein SmartPhone zur Hand hat, kann dies auch mit jedem JavaME fähigen Telefon machen, indem er Opera Mini installiert. Entweder in der Schweiz OPERAMINI an 939 schicken und dem Link folgen, oder selbst auf operamini.com surfen und von dort herunterladen. GR über Opera Mini ist ein netter Kompromiss. Ist ganz okay für Unterhaltungen im Zug, und super nützlich wenn man mal wieder in Zürich im Café sitzt und sich fragt wo das Date bleibt. ;-) Einloggen sollte man sich nicht über http://www. sondern https://mini.planet......com das kleine s am http sorgt für eine verschlüsselte Kommunikation, das "mini" anstatt www öffnet den mini-Messenger (die Maxi-Version ist vollkommen sinnlos am Handy). Handies die kein JavaME unterstützen haben meist Symbian und damit eine mobile Opera Version vorinstalliert (oder zumindest nachladbar), oder Windows Mobile mit dem InternetExplorer, oder es ist das iPhone und man kann sich mit "Safari" behelfen. Labels: electronic, gay, GR, web
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Zitat der Intel.com Presseseite bezüglich WREL - dem "neuen" kabellosen Energietransferverfahren von Intel: Endgültig: Kabel ab! Man stelle sich vor, man betritt eine Flughafen Lounge mit seinem Notebook und statt Batteriestrom zu verbrauchen, ist dieses automatisch aufgeladen. Intel Forscher arbeiten an einem Wireless Resonant Energy Link (WREL), der drahtlos Energie bereitstellt. Rattner demonstrierte dies anhand einer 60-Watt Lampe, die leuchtete, ohne dass sie hierfür ein Kabel oder eine sonstige Steckverbindung benötigte. Die WREL Technology basiert auf gekoppelten elektrischen Resonatoren. Deren Prinzip ähnelt dem Phänomen, mit dem geübte Sänger ein Glas zerspringen lassen können. Dabei wird Energie vom Frequenzgenerator auf den Frequenzempfänger übertragen. Die Technik, implementiert in ein Notebook, bietet die Möglichkeit, die Batterien aufzuladen, sobald das Gerät sich wenige Meter vom Frequenzgenerator befindet. Selbstverständlich bleiben noch viele Herausforderungen auf Ingenieursseite offen, aber Intels Entwickler sind überzeugt, einen Weg zu finden, wie auch die letzten Kabel für mobile Geräte gekappt werden können, indem sich in Intel-basierte Plattformen drahtlos Energie einspeisen lässt. Erstens kann kein menschlicher Sänger ein Glas tatsächlich zerspringen lassen, die menschliche Stimme ist nicht dafür ausgelegt genügend Energie auf einer einzelnen Frequenz zu vereinen. Ein "Ton" hat immer Oberwellen welche die Hauptenergie ausmachen. Zweitens beruht das Verfahren nicht auf elektischen Resonatoren sondern auf magnetischer Resonanz, ein Verfahren das von der MIT vor einiger Zeit entwickelt wurde. Deswegen ist es auch neu, deswegen ist es auch über größere Strecken als wenige Millimeter einsetzbar. Denn elektromagnetische Induktion ist seit mehr als Hundert Jahren bekannt, und jeder benutzt diese Technologie nicht nur zur Kommunikation sondern auch zur Energieübertragung: Nämlich bei der elektrischen Zahnbürste. Sei's drum, WREL ist in der Tat eine vielversprechende Technologie. Denn elektromagnetische Induktion im 60-Watt Bereich würde normalerweise die Menschen zwischen Sender um Empfänger unangenehm erwärmen und massiv Blindleistung in die Umgebung verpuffen lassen. Aber magnetische Resonanz ist hier anders, hier wird der Großteil der Energie wirklich nur Richtung Resonator übertragen, der Wirkungsgrad ist sehr hoch, und die Wechselwirkung mit Nicht-Resonatoren vernachlässigbar. Hier übrigens ein guter und technisch nicht so "schlechter" Artikel über dieses Thema auf technologyreview.com (klicky) Labels: electronic
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Sollte es mich wundern dass eine Gruppe wie die 3GPP (Stichwort UMTS/GSM/etc.) ihre Spezifikationen unter http://www.3gpp.org/ftp/Specs/html-info/23040.htm zwar kostenlos aber im DOC Format veröffentlicht? Warum nicht PDF? Oder zumindest RTF? Oder wenn man schon eine internationale Spezifizierungsgruppe ist: OOXML? Schräg! Labels: electronic
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Kauft euch bloß nicht das LG Viewty. Es ist Müll. Ich habe Firmware 10a, und folgende Probleme: - Zufällige Abstürze beim Fotographieren und Videophieren
- Sehr schlechter Musikplayer (kein EQ, miese Playlists)
- Sehr langsamer Zugriff auf die Speicherkarte (auch mit HS-Karten!)
- Play-Modus-Schalter zeigt ALLE Medien der Karte an, auch diejenigen die ich nicht anzeigen möchte!! ("Privatvideos")
- Keyboard-Eingabe nur bei SMSen und EMails verfügbar, nicht aber beim Inet-Surfen!
- Und vor allem: Mein Stereo-Bluetooth-Headset ist unbrauchbar mit dem Viewty (ständige Verbindungsabbrüche)
Fazit: Hab mir da einen tollen Schrott gekauft! Das Samsung soll aber sogar NOCH schlechter sein! Labels: electronic, life
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Verdammt, ist ja klar. 1 Woche bevor ich meinen Vertrag verlängern kann entdecke ich dass es ein neues geiles Phön von Samsung gibt, dass in direkter Konkurenz zum LG Viewty steht. Das Samsung F490... Ist dünner und leichter, bessers UI. Dafür aber schlechtere Videounterstützung, schlechterer Web-Browser, schwächere CPU (beim Zoomen bemerkbar)... Mist, jetzt geht die Entscheidungsarie von vorne los! (Testbericht) Labels: electronic
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Nach 10 Jahren nähert sich das Ende meines Belinea 103040s. Am 6. Februar ist es soweit, er wird durch einen Flatscreen ersetzt. Ich habe mich jahrelang erfolgreich zu Hause gegen Flatscreens gewehrt, aber bei Dell gab es -20% auf TFTs, und ich musste einfach zuschlagen. Ein 22" TFT mit 1680 x 1050er Auflösung und 2MP Webcam (damit mich die Regierung überwachen kann!)  Da meine Matrox G400 leider nur VGA Ausgänge bietet, muss sie mich als getreuer Begleiter ebenfalls verlassen, und wird durch eine NVidia 6200 ersetzt. Das bricht mir weit mehr das Herz. Ruhe sanft, meine Matrox! Lieferdatum ist der 6. Februar, gesendet wird von der Tschechei aus. Der Dell Support redet übrigens von einem "22 Zoll Fernseh"... Sitzen vermutlich in Rumänien oder so, Siebenbürgen vermutlich ... konnten meinen Namen auch richtig aussprechen.  Labels: electronic
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Die neue FritzBox! Firmware ist richtig nett gemacht, besonders das WLAN Scanning und WLAN Channel Autoselect Feature gefällt mir: Wenn kein WLAN Client verbunden ist wird alle 60 Minuten nach Netzwerken gescannt und der beste Verfügbare Kanal gewählt. Labels: electronic
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Wer schon immer mal ein eiFön ausprobieren wollte, bis jetzt aber nicht die Zeit hatte in den T-Mobile Shop zu gehen, der kann jetzt eine Reihe von Föns auf TryPhone.com ausprobieren. Es sind nicht alle Funktionalitäten verfügbar, aber es reicht um einen ersten Eindruck eines Telefons zu bekommen. Zur Zeit sind auf der Phön-Unterseite erst 12 Phöns verfügbar, aber es werden regelmäßig mehr. Und wie sich das für Web 2.0 gehört kann man das Phön auch auf der eigenen Seite einbinden: Labels: electronic, web
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Ab März mein nächstes Telefon: Das LG Viewty (klicky). 5 Megapixel Kamera, Bildstabilisator, 120fps Videoaufnahme, Auto/Manual Focus, DivX Videos bis 640x480, TV-Out, UMTS mit HSDPA, GPRS/EDGE Class 12, 3" Full-Touch-Screen, XHTML Browser, Google Package, und und und... Labels: electronic
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Ich hab meinen PIC nicht zerschossen, es stellte sich heraus dass sich einfach nur ein Kabel leicht gelockert hatte und ich dadurch falsche Ergebnisse bekam. Wer viel misst misst viel Mist ;-). CMOS ist trotzdem böse... BÖSE! Mein PIC Parport Programmer funktioniert tadellos, das Testprogramm wird korrekt gebrannt, zurückgelesen und funktioniert in der Testschaltung. Das Configuration Word bekomme ich zwar programmiert aber nicht mehr korrekt ausgelesen - weiß der Geier warum - interessiert mich jetzt um 01:20 aber auch nicht weiter. Jetzt kann ich weiter, meinen USB Brenner über den Parport brennen, und dann schlussendlich Projekte Alpha-1 bis Beta-7 durchführen.. MUAHAHAHAHAHA!

PS: Die Geschichte der Zeichnung im Hintergrund auf dem Photo ist etwas kompliziert ;-)
-- Von [Stefan] am 5/30/2007 01:21:00 AM unter Insane C# Development veröffentlichtLabels: electronic, hobby, project
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Ich habe heute beschlossen den desolaten Zustand meines Lebens zu beenden und es wieder in den Griff zu bekommen. Ein 27-Stufen beinhaltender Maßnahmenplan wurde von dem Gremium in meinem Kopf beschlossen und umfasst unter anderem:
- Erstellen eines verbindlichen Wochenrahmenplans ab Montag (wann ich wo bin und in etwa was mache)
- Sofortige Wiederaufnahme des regelmäßigen Trainingsprogramms, ohne Ausnahme (Di, Do, WE)
- Wiedereinführung der Nahrungsmittelüberwachung
- Analyse der Bankkontenbewegungen, in Ordnung bringen der Rechnungen
- Streichung des Girp-Dispo-Kreditrahmens, Vernichtung einer Kreditkarte, Änderung der Rückzahlungsmodalitäten der anderen Kreditkarte auf 100% der Rechnungssumme
- Ausmachen eines Zahnarzttermines (nicht dass ich schlechte Zähne hätte, aber Kontrolle ist mal wieder fällig)
- Abschluss der Bestellungen für mein Elektronikprojekt - damit das ENDLICH vom Tisch und aus dem Kopf ist
- WoW Limit auf 1h pro Wochentag, Sperre für die Morgenstunden - mit Ausnahme von Item-Sells (sonst schwirrt mir das den ganzen Tag im Kopf rum)
- Erstellen der ausständigen e-Bay Auktionen bis Ende der Woche
- Sofortige Wiederaufnahme der Arbeiten am Konzernprojekt - frisch und fr
- Sofortige Konsolidierung aller Bugs und Tasks für laufende Projekte
- Schlafengehen vor Werktagen spätestens um 23:15, aufstehen 07:00
- Abspülen, Aufräumen und Saugen bis Mittwoch Abend
- Nachfrage des Verbleibes meines K800i am Mittwoch
- Verbot des Surfens auf "private" Seiten von der Firma aus. Notieren von Ideen und Fragen zu Elektronik, etc. und googeln von zu Hause aus.
- Wenn in der Firma arbeiten nicht möglich, arbeiten in einem Café ohne Internetanschluss
- Tägliches Bloggen um zu reflektieren wass ich an einem Tag gemacht habe - oder auch nicht ;-)
Bis Montag erwarte ich dann dass mein Leben wieder den gewohnten Weg läuft, produktiv, ordentlich, vor allem: gerichtet und viel weniger depressiv. Das "Hausen" was ich zur Zeit mache, das "Leben in den Tag hinein", mal dies mal das machen, ist wahrlich ein Graus.Labels: electronic, life, project
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Wer immer noch nicht weiß was er mir zum Geburtstag schenken will, der kann sich an folgender Liste orientieren:
- Ein Labornetzteil, am besten digital und mit I/O Interface zum Fernsteuern der Spannung
- Ein Multimeter welches bis in den µA Bereich runter messen kann
- Ein Quick-Soldering Lötkolben inklusive verschiedenen Wechselspitzen. Bekommt man bei Think-Geek: Entweder Standard (klicky) oder Pro (klicky). Erhitzt sich in 1 Sekunde auf über 260°C, und ist in 3-4 Sekunden wieder kalt. Kostet auch nur 30 Dollar!!!
- PIC oder ATMel Experimentierboards, günstige PIC Boards sind schon ab 49 Euro zu haben.
- Ein digitales Oszilloskop - gerne auch gebraucht oder ohne Display (Anschluss an PC)
- RoHS kompatibles Bleifreies Lötzinn, am besten SnAg3.8Cu0.7Sb0.25, SnBi58 oder SnIn52
- Diverse Logikbausteine der 74C Serie, Oszillatoren, PLLs, Komperatoren, OpAmps, Phasenkomperatoren, Widerstände, Impedanzen, Kondensatoren, und so'n Kram.
- Klingeldraht, Kabel, Hirschmannkabel und Klemmen, Experimentierplatinen
- Eine ultraleise Festplatte, am besten extern und USB 2.0 aber ATA/IDE ist auch ok
- Wie immer geht auch Geld
Bitte Geschenke vorher anmelden, damit ich sie planen kann! ;-) Ja, ich habe etwas sinnvolles damit vor! :)Labels: birthday, electronic, hobby, project, wishlist
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