Österreicher für Zürich
Alter: 25
Beruf: Programmierer
aktuelles Lebensziel:
Mit Kühen reden können
Bester Song zZ:
September : Cry For You
beste TV Sendung zZ:
Karambolage @ arte

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Sollte jedem Club-Gänger im Hip-Hop-Aggro-Remix bekannt sein, und hier in der super-sanften Originalversion: Auf der Youtube-Seite auch in "HD" verfügbar (klick, und dann auf "watch in high quality" klicken). Einfach schön, und einfach toll das Original zu kennen :) Und weil ja nicht nur Hip-Hop, sondern auch die House-Szene remixt, hier mal A-Studio feat. Paulina: Remix: Und schönes Original: Es gibt davon übrigens allein auf YouTube locker acht Remixe, und in allen sind die Tänzer schawul, schawul, schawul! Labels: music
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Das Vorkommen von "like they just don't care" in den Lyrics eines Songs ist ein starkes Indiz für einen Trash-Song mit Trash-Lyrics. Labels: music
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Tja, nach 10 Jahren Pause war ich dieses Ostern für eine Woche in Ungarn. 3 Tage Budapest, plus 4 Tage Balaton (sind da aber wieder nach Budapest gefahren). Bilder sind hier (klicky) zu sehen. Was kann ich sagen? Ich bin immer noch überwältigt. Ich fand es super wieder in Budapest zu sein. Neben den üblichen Dingen die ich so tue wenn ich in Budapest bin (stundenlanges Metró fahren und mit der Villamos die Stadt besichtigen), war ich dieses Mal auch schwul unterwegs. Ich war überrascht wie viel Schwules es dort gibt. Clubs, Musik, Bars, Saunen, Shops, Viertel, etc. Sogar der Marco-Polo (!) Reiseführer widmet diesem Thema eine Info und sagt das Budapest immer schon sehr "offen" war. Die Ungarn waren schon immer "anders" in Europa, ich nehme an das setzt sich dort fort :) In der Tat, denn während in Zagreb mit 1.1 Mio Einwohnern vielleicht ein einziger Gay-Club existiert, und im "erzkatholischen Kroatien" Schwul-Sein immer noch BÖÖÖÖSE und BUUUH ist, herscht in Budapest mit 1.6 Mio Einwohnern ein Reges treiben, und das obwohl Ungarn noch viel "erzkatholischer" ist :) Und das obwohl in beiden Ländern Fashion-Verrücktheit herscht! Gut, meiner Meinung nach sehen jedoch die Ungarn tendenziell besser aus ;-). In Kroatien gibt es an der Küste einfach nur "geile" Typen, während in Ungarn auch "sexy", "interresant", "smart", "hübsch", "süß" und "Mir rinnts gleich aus allen Löchern raus!" existiert. Nur mit einer, eigentlich positiven, Charaktereigenschaft bin ich nicht klargekommen: In Ungarn ist man sehr "offenherzig", soll heißen: Man flirtet viel, heftig, und im Gegensatz zu den Spaniern und Italienern auch mit konkreter Absicht. Wir wurden auch extrem viel begrabscht und durch begrabschen angeflirtet - und das von wirklich gutaussehnden Typen. Leider kamen wir (D. und ich, übrigens) damit überhaupt nicht zurecht -- waren total überfordert. D. hat auch einige konkrete Angebote von Typen die ihm gefallen abgelehnt, aus purer Angst und Fluchtverhalten :) Wir waren auch total verwirrt als wir in eine Bar gingen und es dort plötzlich Live-Nude-Strip mit anschließendem Live-Sex auf der Bühne gab. Die Stripper und "Geschlechtsverkehrer" kamen danach von der Bühne runter und setzten sich normal ins Publikum - als ob nichts gewesen wär... Sie wurden Teil des Publikums und man konnte sich mit ihnen unterhalten... Huch! Die Musik in den Clubs und Bars war Top, aber wir hatten auch nix anderes erwartet, schließlich ist Budapest bekannt für die House/Tech/Electro-Musik-Verliebtheit. Einmal im Monat finden in den alten Badehäusern auch Tech-House-Parties statt! Schlußendlich war ich aber nicht der Szene wegen in Budapest, sondern um das Land und meine Verwandten wiederzusehen, und das hab ich auch. Ich hoffe nächstes Jahr wieder hin zu können, und bin froh mein Ungarisch etwas aufpoliert zu haben :) Labels: gay, life, music
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Francesco Rossi ist absolut überbewertet, Minimal House und die andere Musik die man nur unter Drogeneinfluß hören oder dazu tanzen kann sind langweilig, "Dirty Love" am 2. Oktober bezog sich wohl auf den Dirty-Dreck den sich die Leute da reinziehen. Gott, selten war Geld so verschwendet wie auf dieser Party am Dienstag. Da hätte ich genauso gut in den Funpark gehen können!!! Langsam verliere ich echt die Geduld und Lust. Und ich ertrage es wirklich nicht mehr der einzige auf einer Party zu sein der NICHT zugedröhnt ist - was bei der Musik dort auch nicht verwunderlich ist - die ist vermutlich wirklich nur mit Drogen zu ertragen. Der Tanzstil von diesen Drogen-Kiddies ist übrigens GRAUSLICHST... Einfach fürchterlich! Grml... *frustriert bin* Ich hätte doch lieber am Samstag in den F-Club zu "Ibiza Musik" (aka "Gay House") tanzen, und dafür am Dienstag daheim bleiben sollen. Leider war meine Entscheidung umgekehrt. Grml. Bin gar nicht mehr fähig richtig zu artikulieren so frustriert bin ich bereits von Freiburg. Labels: music, project, weekend
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Nachdem ich mich gestern durch mehr als 12 Stunden Arbeit und mehreren Stunden gar nicht mal so schlechten Comedy-Fernsehprogramm gequält habe gelüstete es mich trotz absoluter Müdigkeit doch noch nach einem Alibi-Ausgehen. Irgendwie wollte ich nämlich morgen nicht aufwachen und mir sagen müssen ich hätte nicht alles versucht um doch noch unter Menschen zu kommen. Dabei war der größte Negativfaktor die Tatsache dass es verglichen zu den anderen Tagen so kalt war, und alle meine guten Sachen in der Schneiderei zur Reparatur sind (nicht fragen!) Auszugehen war die richtige Entscheidung. Besonders da dieses Mal das Schwule-Café im Strandcafé war, und das bevorzuge ich deutlich gegenüber dem Jos-Fritz! In der Tat mag ich es geradezu, die Sofas ergeben super Flair! Ich meide es normalerweise nur weil ich nicht auf D. treffen will. Ich wüßte nämlich nicht ob ich spontan heulen oder ihn treten würde. :-(( Der Abend war richtig klasse, auch wenn er auf linkem Grund und Boden statt fand. Aber das ist schon okay, ich musste mir nur angewöhnen nicht auf die Flyer und in die Magazine zu schauen. Denn ich verstehe es nach 20 Monaten Freiburg immer noch nicht warum Linke die den Staat kippen und mich in meinem Leben beschränken wollen besser sein sollen als Rechte mit demselben Ziel (nur halt mit mir als potentiellen Anführer). ;-P Ich habe mich noch schön mit meinem Lieblings-Dreadlock-Träger unterhalten, und festgestellt das Frau Dilemma zwar immer noch verbittert ist, mit allen verhaltenspersönlichen Implikationen, aber langsam in die Erträglichkeit gleitet ;-P Auch wenn ich sie aufgrund Verstoßes gegen Paragraph 2 Absatz 4a des Ausschankgesetzes von 1992 vor den Kadi zerren muss. Sorry, aber Recht muss sein! Es wird übrigens immer anstrengender mich gegenüber K. zu verteidigen, ich fühl mich von ihm immer so angegriffen, obwohl ich ihn eigentlich sympathisch finde. Oder vielleicht nicht "angegriffen", sagen wir eher: "Unverstanden und leicht verarscht". Es ist für mich auch schwer zu verstehen warum es für andere wiederum so schwer zu verstehen ist dass ich nun mal viel arbeite, auch am Wochenende, und sicherlich nicht für drei Stunden mit schlechter Musik und aufgegeilten 80 Jährigen im Siffany mein Firmen-Projekt in Gefahr bringe. Da helfe ich lieber B. beim Aufräumen, unterhalte mich mit denen, gehe um 3 schlafen und kann frisch um 10:00 aufstehen und weiterarbeiten. Auch bin ich der Meinung dass das Les Gareçons ein perfekter Arbeitsplatz ist! Klimatisiert, ruhig, abgeschottet von Kollegen die einen alle 20 Minuten unterbrechen, mit wechselnden, aber im Prinzip uninteressantem Publikum, guter Gastronomie, modernem Transportwesen-Flair, und riesiger Glasfront. Es ermöglicht mir genau die Zerstreuung und Konzentration gleichzeitig die ich benötige. Zumindest für meinen aktuellen Task - der läuft noch bis zum 30.6., und dann bin ich FREI und kann endlich wieder was mit Hand und Fuß machen, anstatt nur Papier zu produzieren. *seufz*. Bleibt nur das Problem dass ich da nie länger als 2-3 Stunden bleiben kann. Nicht wegen dem Akku, der hält von meinem Pimp-Book auch locker 6 Stunden durch, sondern weil ich spätestens dann auf Toilette muss, und mein Laptop sicher nicht den Dieben im Bahnhof überlasse :) Da fällt mir wieder das Einschlafen ein. Zur Zeit höre ich immer Musik beim Einschlafen, und zwar entweder die IKEA Sommer CD 2004, oder meine neue Lieblings-Lounge Musik: Die CD "San Telmo Lounge - Madrugada En Backelonia". Hier kann ich ganz besonders Lied #3 empfehlen: "Buenos Aires Hora 0", ist legendär! Labels: gay, life, music, weekend
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Geheimtipp aus den 90ern: Besorgt euch "Isotoxin" von Necros / FM. Vermutlich bekommt ihr es als S3M (Screamtracker 3) File im Internet wenn ihr danach sucht, oder vielleicht sogar irgendwo als MP3. Es gehört zum Soundtrack von "Unreal 1" - dem damals wohl revolutionärsten 3D Spiel - die Graphik und die Engine hat uns einfach umgehauen. Isotoxin wird in einem langen Gang abgespielt, wenn plötzlich alle Lichter nacheinander ausfallen, es stockdunkel wird, und Monster in der Dunkelheit auf einen zustürmen. Das Notlicht schaltet sich erst nach etwa 15 Sekunden ein, was einem einen extremen Schreckmoment garantiert. Ich habe mir dieses Lied damals in einsamen Nächten sicher rund 100 Mal hintereinander angehört und dazu gewippt, gesprungen, und im entferntesten Sinne getanzt. Es hat mich damals musikalisch wohl am meisten vorgeprägt, aber es dauerte noch einige Jahre bis ich vom Pop über RnB zu Electro & Co. kam, und zwar weil ich es nicht besser wusste, und keinen Zugang zu elektronischer Musik hatte. (In Kärnten dominiert ganz klar Rock, Pop und RnB während Electro als reine Drogenmusik angesehen wird - es in der Tat aufgrund mieserabler DJs vermutlich sogar ist). Labels: life, music
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Aktuelle Playlistzugänge: - Tiga - You Gonna Want Me - insbesondere, aber nicht beschränkt auf, Tocadisco 2007 Remix
- Sneaky Sound System - Pictures (Tonite Only Remix)
- Alex Gaudino Feat Crystal Waters - Destinaton Calabria
- Gwen Stefani - The Sweet Escape - tolles Lied für Jive
- Sophie Ellis-Bextor - Catch You, besonders in den House Remixen
- Mylo - In Your Arms (Tocadisco's Zwischen Den Stuehlen Mix)
- Camille Jones - The creeps (Fedde le Grand Remix)
- Freaks - The Creeps (You're Giving Me)(Vandalism Mix)
Alle sehr zu empfehlen, und außerordentlich tanzbar :) -- Toca, bzw. Tocka, heißt im Kärnterischen übrigens "Trottel" :) Labels: dancing, music, party
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Ach ja: Zu Metallica läßt sich gut Walzer und Salsa tanzen, und Jazz+Az spielt guten Jive und Rumba - habe ich gestern festgestellt. ;-) Labels: dancing, music
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