Österreicher für Zürich

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Österreicher für Zürich

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Beruf: Programmierer
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Mit Kühen reden können
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September : Cry For You
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    Review: Milkshake @ Adagio on Saturday, 25th October 2008

    "I'd like to order a burger, french fries, and a milkshake!" hieß es am Samstag im Adagio. Die "homosexuelle" Partyreihe fand diesmal in einer meiner Lieblingslocations in Zürich statt, und war ein voller Erfolg, vor allem für die Betreiber ;-).

    Musik: POP/HOUSE/ELECTRO. Die Musik war ausgezeichnet, House war "Chicago-Vocal-House". DJ Angel O. verstand es die richtige Musik zur richtigen Zeit zu spielen, die Balance zwischen den Stilen war sehr gut, die Musik war tanz-orientiert, bot immer wieder Möglichkeit Luft zu holen um dann wieder abzutanzen, ohne jedoch den Drive zu verlieren. Dance-DJ-ing auf hohem Niveau. Der eine oder andere Übergang war etwas "gezwungen", aber verzeihbar. Ich glaub ich hab einen neuen Lieblings-DJ! :-)

    Location: Super, Adagio Zürich eben. Barocke Einrichtung auf anderthalb Ebenen. Wie immer sehr gut. Aber man sieht den Unterschied zwischen Hetero-Party und Homo-Party an der selben Location: Die Herren-Toiletten sind unterdimensioniert und nach 2 Stunden total versaut. Dieses Phänomen habe ich bei gemischten Clubs auf der ganzen Welt beobachtet, anscheinend sind die Betreiber entweder vom "Homo-Verhalten" überrascht oder es kümmert sie nicht. Das hat gar nichts mit dem Ansturm zu tun, eher mit den Gästen und deren Verhalten.

    Stimmung: Prinzipiell gut. Die Zürcher haben sich amüsiert, wenn man mit Freunden hingegangen ist hatte man 100%ig Spass. Es gab kaum Stimmungsprobleme, und wenn man weiß an welche Bar man geht dauerte es auch nur 10-15 Sekunden um einen Drink zu bekommen. (Ein Lob auf das Adagio dass es "Trojka" anbietet.)
    Der Club war jedoch total überfüllt. Man konnte sich teilweise kaum bewegen, besonders wenn man alleine ist, war es sehr frustrierend einen Platz zum tanzen zu bekommen. Am Peak der Party war ALLES voll, tanzen war zwischen 1 und 3/2/3-Uhr unmöglich, zum Glück ist kein Brand ausgebrochen.

    Besucher: 20-35, gemischt, hübsch :-)

    Show: Die Show mit trainierten Gogos und schaukelnden Badenixen war für zürcher Verhältnisse gelungen und auf hohem Niveau. Die Jungs waren hübsch anzusehen aber wirkten, bis auf den dunkelhäutigen Tanzer, leicht künstlich. Ein "Oben-Ohne-Football GoGo" kümmerte sich ausschließlich um die weiblichen "Schauklerinnen", und hielt unter ihnen den Platz frei. Leider bewegte sich sonst nicht, außer Flasche und Tschick zum Mund. Verdammt sexy, aber für mich leider nur kurz von Reiz :-/. Insgesamt war die Show jedoch überraschend gut, besonders auf dem kleinen Raum des Adagio.

    Zürich im Allgemeinen hat jedoch verglichen mit Köln oder Frankfurt im Bereich "Show" große Defizite, auch zu Special Events in den großen Clubs! In einer Stadt wie Zürich, mit dem hohen Qualitätsanspruch, super sexy Einwohnern, und Geld-wie-Heu ist mehr möglich! Tipp für Club-Betreiber: Shows im Bootshaus Köln (am besten zum CSD), oder im "Bahnhof-Wartesaal Club" ansehen, diverse Locations in Berlin besuchen, Heroes Party im "Cocoon" in Frankfurt/Main als Benchmark setzen. Die Gogos dort kosten einen Bruchteil der Gogos in Zürich, und sind günstig mit dem ICE zu transportieren. Man bekommt sogar echte Akrobatik wenn man will, bzw. Tänzer die auch mit kleinem Raum auskommen, oder auch in der Menge tanzen.

    Persönliches Fazit: Das Adagio gefällt mir immer, egal welche Party dort ist :-). Der Abend war schon amüsant, jedoch habe ich mich in den ersten Stunden auf dem engen Raum dermaßen verkrampft dass ich dann ab drei Uhr (als es wirklich Platz zum Tanzen gab) nur noch am Krückstock tanzen konnte. Ich muss dringend mal wieder zum Chiropraktor! Die Partyreihe und der Club ist für alle die schon Leute in Züri kennen, nicht alleine hingehen oder eben offen für zwischenmenschliche Kontakte sind sehr empfehlenswert! Wenn man nicht wirklich "abtanzen" will sondern nur mit Leuten reden oder "Beute machen", dann sowieso :)

    Summa sumarum war es für mich persönlich jedoch kaum spassig. Ich bin mittlerweile so eingeschüchtert, und diverse Leute wirken für mich so opportunistisch und verlogen, dass ich mich schon total vor jedem verschließe und fast schon genervt nach Hause gegangen bin. Es haben mich an dem Abend auch nur zwei Leute angesprochen. Vor der Toilette ein besoffener 50 jähiger Deutscher der irgendwas unverständliches dahergelabert hat, und irgendwann ein Inder (?) der mich zurechtgewiesen hat weil ich "zuviel Platz zum Tanzen benötige". :-(

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    Review: Heldenbar @ Gelegenheitstreff (Sihlquai 244) at 15. October 2008

    Heldenbar bedeutet: zu viele hübsche Menschen die nicht tanzen auf zu engem Raum, mit zu vielen Zigaretten und in zu viel Raum.

    Setting war nett, Leute waren hübsch, ich habe wie immer schüchtern auf den Boden geschaut und getanzt .. langsam sollte ich mir überlegen nicht mehr auf diese Parties zu gehen ;-) Besonders da ich eigentlich nur noch als Cardio-Ersatz tanze, und nicht mehr weil es mir Spass macht; macht es mir zwar, aber ich geh dann immer deprimiert nach Hause weil mich niemand angesprochen hat.

    Ich kann die Heldenbar trotzdem jedem empfehlen, der Hinterausgang mit Stühlen an der Sihl, die nicht-üblichen Partygäste, und Tanz-Spass am Mittwoch gleichen alles aus.

    Musik war Funk/Pop/RnB/Disco von 70-90ties. Hätte meinem Ex gefallen :) Alleine war es jedoch anstrengend und traurig, weil man keinen Tanzpartner/Tanzpartnerin für die Discomusik hatte :-(

    Tipp: Entweder als extrovertierter Mensch, betrunken oder mit Freunden hingehen, sonst vereinsamt man! :-)

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    Review: Horse Meat / Toolbox party at Embargo in Zurich, Saturday 11th October 2008

    Toolbox / Horsemeat Party hieß die neue Gay-Party"reihe" welche am Samstag im Embargo startete. Eintritt: 20 CHF, was etwa 0.9 ZSPG entspricht (Zürcher-Standard-Party-Geldeinheiten). Musik war leichteres Tech-House, mit deutlichem Drift Richtung Kokain-House gegen 01:30. Verdrogtheitswert der Party-People war auf etwa 0.3 ZSKE (Zürcher-Standard-Kokain-Einheiten), und bei kolportierten 2.8 des DJs, für Zürcher Verhältnisse also noch durchaus ignorierbar. Der Veranstalter scheiterte im Konzept den Namen "Toolbox" und "Horsemeat" in Verbindung zu bringen. Vermutlich war "Toolbox" die Partyreihe und "Horsemeat" das Thema der Partyinstanz am Samstag.

    Die Musikqualität war gut, die Tanzflächen ausreichend, die Location allerdings dennoch zu klein, und viel zu verraucht und zu schlecht belüftet. Maximaler Schweiß und Nikotin-Säure-Faktor machte ein sofortiges Waschen der Kleidung noch am Sonntag-Morgen notwendig.

    Der DJ war gut, sehr nette Übergänge, wenn man die Musik mag und in der richtigen Laune ist auf jeden Fall eine nette Party. Die Zwischenrufe des DJs "DJ xxxx from London! Yeah! Horsemeat! Yeah" und das Einspielen von Pferdetraben war allerdings unnötig bis leicht störend. Sowas war "acceptable in the 80's". Das Thekenpersonal war freundlich aber gestresst und gegen 01:00 mit dem Andrang überfordert.

    Fazit: Sehr nett wenn man bis 03:00 bleibt um dann eher auf eine Party zu gehen (Vocal-House oder ähnlich leichtes) und damit geeignet um einen Abend zu starten, empfehlenswert für Liebhaber von Tech-House oder Membercard-Inhaber (gibt's die im Embargo?)

    Persönliche Wertung: 4 von 7 Punkten (zu klein, zu verraucht, Musik nicht 100%ig mein Geschmack). Kein Wiedersehenstermin geplant.

    Sonstige Highlights: Partyveranstalter (?) mit seinen Iro-Haaren (hehe, find den klasse :)), Dekoration, Sauberkeit, freundliche und mit Grabschen zurückhaltende Party-Besucher, und natürlich das Logo des Embargo-Clubs ;-) (hab ich das erste Mal richtig betrachtet, wirklich nettes Design).

    Persönliche Erlebnisse: Schlange von 8 Personen die jeweils kurz für wenige Sekunden in die Toilettenkabinen mussten und "schnupfend" rauskamen. Lautsprecher der von der Halterung fiel. Kein Wasser ohne Kohlensäure. Krankheits-, und Erschöfpungsbedingt bereits um 03:00 nach Hause und nicht mehr in anderen Club.

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    Airport Deluxe

    Ich habe selten so gute Musik und eine so nette Party wie am Samstag erlebt - und dann auch noch in Freiburg! Die Musik und die Stimmung waren echt klasse, hat mich verwundert dass es in Freiburg noch so gute DJs gibt!

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    Men:trix

    Am Wochenende in Mannheim und auf der Men:Trix gewesen. War ganz nett. Allerdings wurde ich so zugeschüttet mit Alkohol dass ich den ganzen Sonntag nicht mehr richtig stehen konnte... Eek. Rotkäppchenverschwörung, Die und Gute Hirte, Der angeschaut, gut.

    Immer noch etwas groggy, ich.

    Glubsch!

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    Horror at the Tiffany - cold case

    Die Polizei hat gerade offiziell die Ermittlungen eingestellt, man konnte den Übeltäter nicht mehr ermitteln. Es mangelt an Zeugen, die Barfrau konnte sich nicht mehr erinnern, und sonst kennt niemand den Attackierer oder kann Angaben zur Sache machen.

    Tja, nennt man wohl Pech. Aber ich denke das Tiffany in Freiburg wird mich nicht mehr wiedersehen. Nicht dass ich ohne diesen Trottel jemals wieder freiwillig da rein gehen würde ;-)

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    CSD Stuttgart 2007 - review

    Von Stuttgart kann ich eigentlich nicht viel mehr sagen als: Alles Tunten und/oder Türken!

    Lahm, müde, gelangweilt, alleine, angewiedert, kurz im Spass, dann wieder angewidert - um es chronologisch zu beschreiben.

    War, wie der CSD Köln, pure Geldverschwendung. Wenigstens habe ich aber T. in seiner Wohnung besucht bevor er wieder nach Freiburg zurückzieht - hat es zumindest teilweise wett gemacht.

    Ich werde Stuttgart von der Liste möglicher Wohnorte streichen und um Ein Uhr wieder zurück nach Freiburg fahren - über Karlsruhe mit einem TGV! :) Darauf freue ich mich schon besonders!

    Wer sich übrigens fragt warum es keinen Eintrag zu den Geschehnissen am Freitag gibt dem sei gesagt: Ich werde dem betreffenden keine Ehre machen indem er hier Unsterblichkeit erlangt!

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    Revisited Klagenfurt - a resume

    Klagenfurt war dieses Mal anders. Ich habe mich nicht von den Problemen meiner Familie fertigmachen lassen, habe mich ausgeklingt, mein eigenes Ding durchgezogen, war alleine unterwegs und hatte viel Spass. Ich hab sogar einen geilen Kärtner getroffen und mich die ganze Zeit auf Kärtnerisch unterhalten ohne dass ich ein Gefühl von Ekel entwickelt habe! Ich kann sogar sagen dass ich diesen Sommer Kärnten gemocht habe! Huiii... Krass. Ich frage mich ob es wirklich nur an der veränderten Art meines Besuches liegt, ob sich Klagenfurt geändert hat oder ob eine Veränderung in mir passiert ist.

    Wer wissen möchte wie es dort aussieht dem empfehle ich Google Maps, dort sieht man nämlich auch wie dicht die Stadt am See gebaut ist (direkt angeklebt). Außerdem empfehle ich die Bilder meiner Tour durch Klagenfurt, die sind nun alle vollständig auf http://picasaweb.google.de/qnxlvr/Klagenfurt2007Juli online gestellt.

    Auch wenn ich vielleicht noch ein oder zwei Tage gebraucht hätte um das eine oder andere zu regeln, zur erleben oder zu wiederholen, freue ich mich trotzdem wieder nach Freiburg zu fahren! Mittlerweile sehe ich nämlich Deutschland als mein ZU HAUSE an, während Klagenfurt einfach nur ein Feriendorf bleibt. Mit wunderschönen Seen, sexy Leuten und einer eigenen, verschlafenen Lebensart.

    Ich freue mich auf ein Glas Rivella, den Münster, das Drifters und meine Bekannten und Freunde in Freiburg und Mannheim. Und natürlich darauf mal wieder ungestört daheim pornographisches Material konsumieren zu können. ;-P

    Goodbye Austria, Welcome Back Germany!

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    8 things to do when in... Klagenfurt

    Acht Dinge die man machen muss wenn man im Sommer in Klagenfurt ist:

    1. Ans Strandbad schwimmen gehen, auf die schwimmende Insel am Mittelsteg schwimmen, und die Landschaft genießen. Im Rücken die Stadt, links und rechts die Berge, und nach vorne 30% des Wörther Sees.
    2. Am Strandbad mit Sonnenbrille rumlaufen und sich die Sportboys und 6-pack-Guys geben. *sabber*
    3. Ins Café "Absolut" gehen und den Indiana Jones Flipper spielen. Am besten mit 6*1 Euro Münzen. Der hat nämlich nette Bugs, spuckt manchmal zuviele Kugeln aus, etc.
    4. Im "Le Passage" in der Herrengasse zu sehr gutem House und akzeptablen RnB tanzen. Der Schuppen ist ultra klein, die anderen Leute werden sich keinen Zentimeter bewegen, aber der Spass ist unermesslich! :)
    5. Abends in den Himmel sehen. Obwohl Klagenfurt die Landeshauptstadt von Kärnten ist, gibt es dort kaum Lichtverschmutzung - die Sicht ist sehr klar und die Sterne sind atemberaubend. Am besten an den See fahren!
    6. In den City Arcaden einen ganzen Tag lang shoppen.
    7. Latella trinken.
    8. Im Wald ficken.

    Zu Punkt 8 gibt es keinen weiteren Kommentar. Ein Gentleman genießt und schweigt ;-)

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    Margaux in Bordaux

    Marco hat mich gestern noch ins Margaux geschleppt, und ich muss sagen: es war genial! Tolle Location, genau die richtige Anzahl an Leuten, gayle Boys, gayle Musik! Kann ich nur wärmstens empfehlen!

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    Weekend review
    Samstag war T. da! Juhu!!!! Wir haben Ocean's Thirteen geschaut, empfehlenswert aber jetzt nix super duper besonderes, und waren dann zu müde um auf die Party zu gehen, zumal es mich auch Freitag erwischt haben muss, ich hatte Samstag Abend und Sonntag starke grippeähnliche Symptome, bin jetzt auch nicht gerade der Fitteste! Ich nehme an es wird eine Mischung aus Übertraining und kurzhosig bei Kälte rumlaufen gewesen sein.

    Dass ich nicht auf der Party war ist schon okay, schließlich kommt diese Woche die CSD-Offensive! Donnerstag Margaux, Freitag Margaux, Samstag Jazzhaus! w00t w00t!

    Allerdings war es schade dass ich die Party am Sonntag verpasst habe, Link zu Fudder.de (klicky). Einige der Boys Boys Boys habe ich GENAU SO BEKLEIDET in der Straba gesehen! :-))


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    Da sich XXX über den Umweg "T." über den ursprünglichen Text beschwert hat, habe ich ihn aus Liebe zu T. entfernt. Obwohl es mich schon wundert, denn noch übertriebener und offensichtlich sarkastisch hätte ich es wohl kaum schreiben können! T. meinte er wäre auf mich sauer, da frage ich mich nur wer wohl das Recht hat auf wen sauer zu sein... :-( Vielleicht sollte sich das XXX mal überlegen!

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    Margaux, no go!

    Ich war gestern wie geplant im Margaux, Pustekuchen! Um 23:00 dort, alles leer. Ich fragte ob man schon offen hätte, und wurde prompt ignoriert. Dann noch bis 00:10 ins Les Garecons, wo ein Tango Argentino Tanzabend stattfand und um 00:15 wieder ins Margaux, immer noch tot. Zwei Schwule waren da, sonst niemand. Kein DJ, keine Musik, gar nix

    Da ich sicherlich keine Lust habe am Donnerstag bis 02:00 auf die Studenten zu warten die es sich leisten können unter der Woche bis 14:00 zu schlafen ging ich einfach heim.

    Fazit: Margaux am Donnerstag ist pure Zeitverschwendung, insbesondere wenn man berufstätig ist.

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    What to do when you have no customers.

    Was macht man wenn man einen neuen Club aufgemacht hat, der klein, unbekannt und unbeliebt ist? Klar! Man öffnet ihn ab sofort jeden Donnerstag für Lesbischwule Veranstaltungen. Genau das hat sich das Margaux auch gedacht und beglückt uns jetzt ab nächsten Donnerstag. Naja, die nächsten 3 Wochen zumindest, bis man auch dort genau wie im Kamikaze bemerken wird dass die Freiburger "Szene" meiden. Ist ja böse. Pfui.. PFUIII!!!!

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    Silent Disco

    Wie fudder.de berichtet (klicky) findet am 4. August in Freiburg zum ersten Mal ein Silent Disco Event statt. Da kann ich nur sagen: Für mich ist jeden Tag Silent Disco wenn ich mit dem MP3 Player durch die Stadt laufe... Und oftmals merke ich erst viel zu spät dass die anderen Menschen die Musik gar nicht hören können und sich mit starker Mimik wundern warum ich stehen bleibe und tanze ;)))

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    Waldsee 090606

    Das gestrige SchwuLesDance / Waldsee war superspitze. Die Musik war einfach prima, man hätte fast meinen können DJ Seduction hat meine Playlist von daheim gestohlen und genau diese Musik aufgelegt. Jeder Track ein Filetstück, die Musik konnte sich mit einigen europäischen Clubs messen.

    Ein bißchen getrübt wurde die Stimmung anfangs durch das Erscheinen eines gewissen Typen der in seinem Blog eigentlich vorhersagte nicht zu kommen. Hätte ich gewußt dass er doch da ist wäre ich lieber auf die Party am Güterbahnhof (Ostbahnhof?) gegangen. Jemand hat nämlich meine Idee geklaut und dort einen Club aufgemacht - mit 3 Floors. House, Tech/Electro und RnB. Große Party gestern zur Eröffnung, mit Phil Fuldner als Guest!!! Und ich bin mir sicher die haben dort eine echte Klimaanlage oder zumindest Lüftung installiert, nicht so wie auf Waldsee wo es zum Ersticken heiß ist.

    Trotz diesem Ärgerniss war es eine gelungene Party. Natürlich mal wieder nichts verfügbares oder an mir interessiertes auf der Party, aber was will man erwarten? Und da habe ich mich doch extra daheim auf "Besuch" eingestellt - sogar das Geschirr abgespült!!! Alles umsonst! ;-)

    Auf dem Heimweg (zu Fuß!) bin ich noch in der Afterhour vom Les Gareçons gelandet, zuerst aber bei der Tankstelle auf dem Weg vorbei und mich mit Eistee eingedeckt. Die Tankstellenkassiererin hat mich dann gleich gefragt wie Waldsee war - und mich mit 15 DJ Namen, Daten, Fakten, etc. zugekleister - ich hatte keine Ahnung wer "DJ sowieso" ist, oder welchen "Schlechten Abgang" er gemacht hat. Vermutlich alles linkes Pack das sich untereinander kennt...

    Die Afterhour war seltsamer und langweiliger als gedacht. Anstatt dass halbnackte Boys durch die Bahnhofshalle tanzen und ihrer sexualität freien Lauf lassen waren da nur abgewrackte Gestalten (inklusive mir ;-)) die versuchen so attraktiv wie möglich zu wirken um doch noch Restegefickt zu werden.... Leider wollte mich keiner von denen :-(

    Nee, im Ernst, es war normaler Bahnhofsbetrieb - nur mit mehr Schwulen als üblich. Als ich ankam war es schon 5:20 und wunderschön hell. Ich bin wohl wirklich knall 30 Minuten dorthin gelaufen, wunderschöner Spaziergang.

    Gesamtbewertung also sehr gut. Da hätten die Heten die versehentlich fast auf Waldsee gestolpert wären ruhig reingehen können. Die kamen nämlich, genau wie ich, mit der letzten Straßenbahn und sind dann vor dem großen Plakat am Eingang mit den Worten: "Schwules Tanzen? ARGH!!!" stehen geblieben. Tja, besser vorher mal informieren! :)

    Übrigens interessant für Physiker: Die Toiletten sind sehr interessante Resonanzkörper. Der Bass vom Floor bringt zwei Toiltettenkabinen in Resonanz, welche dann eigenständig zu oszillieren beginnen. Es ist also unmöglich auf Toilette zu gehen ohne Taubheit zu riskieren!

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    Weekend

    Heut ischts Wochenend! Also Jazzhaus, Gutmann und morgen Waldsee. Lasst uns kräftig Alkohol trinken und feiern dass wir schwul sind, über was anderes definieren wir uns ja nicht!

    Hehe.

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    Weekend results

    Dieses Wochenende war wenig erfolgreich, das einzige dass es mir eingebracht hat, wenn überhaupt, sind die folgenden Weißheiten:

    • Wenn in Freiburg ein geiler Typ (>1.80m, <35 Jahre, sportlich/muskulös) an dir vorbei läuft, brich alles was du machst ab, lauf ihm hinterher und erlege ihn! Egal wie sympathisch du die Person findest mit der du dich gerade unterhälst, egal über was du redest oder was du machst. Lauf dem Typen hinterher, in Freiburg bekommst du keine zweite Chance! Tja, 20 Minuten später war er schon vergriffen, und später auch weg ... *grml*
    • Die Anzahl von "geilen, verfügbaren Typen" (siehe Punkt #1) läuft in Freiburg gegen Null - egal auf welcher Party man ist. Der Trend läuft wohl zu dünn und schlachsig.
    • Wenn du an einem Freitag Abend daheim sitzt und dich über die plötzlich freie Zeit wunderst, schau nochmal nach ob du nicht das falsche Backup eingespielt hast - du könntest einen wichtigen Geburtstag vergessen haben! *grml*
    • Wenn du die Wahl am Wochenende zwischen Mannheim, Berlin und Freiburg hast, wähle niemals Freiburg, egal wie groß die Party dort angepriesen ist.
    • Lade keine Freunde aus Mannheim nach Freiburg ein, in Mannheim ist immer mehr los. Du wirst fürchterlich viel zu tun haben sie zu beschäftigen.
    • Wenn dich jemand fragt wie es dir geht sage einfach: "Gut". Fang nicht an von deinem Leben zu erzählen ... hehe.
    • Und das wichtigste: Egal wer der Nachfolger meines Ex werden will: Er hat es fürchterlich schwer. *schnüff* :-(

    Ich fand es witzig dass mich EmmaDilemma ermahnte doch mal zu lächeln, ich müsste mich nicht wundern dass mich niemand anspricht. ;-)

    Sei's drum, bald verschwinde ich endgültig raus aus Freiburg, jetzt geht es ohnehin mal geschäftlich nach Berlin - heute Abend geht das Shuttle zum Flug, und dann Arbeit und Großstadt!

     

    *seufz*

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    Playlist

    Aktuelle Playlistzugänge:

    • Tiga - You Gonna Want Me - insbesondere, aber nicht beschränkt auf, Tocadisco 2007 Remix
    • Sneaky Sound System - Pictures (Tonite Only Remix)
    • Alex Gaudino Feat Crystal Waters - Destinaton Calabria
    • Gwen Stefani - The Sweet Escape - tolles Lied für Jive
    • Sophie Ellis-Bextor - Catch You, besonders in den House Remixen
    • Mylo - In Your Arms (Tocadisco's Zwischen Den Stuehlen Mix)
    • Camille Jones - The creeps (Fedde le Grand Remix)
    • Freaks - The Creeps (You're Giving Me)(Vandalism Mix)

    Alle sehr zu empfehlen, und außerordentlich tanzbar :)

    --
    Toca, bzw. Tocka, heißt im Kärnterischen übrigens "Trottel" :)

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    Party party!
    Dieses Wochenende kommen vmtl. Freunde aus Mannheim - es geht auf die Men-only-Waldsee-Party in Freiburg. Mal sehen wie's wird, war schon länger nicht mehr da. Und in zwei Wochen, am 26sten, geht es dann nach Freiburg ins Cocoon, auf die "Heroes". War da noch nie, will da hin.

    Freitag geht es vermutlich zum Trainieren, und zum Spass, zuerst zum Standard&Latein zu Gutmann, und danach - mal sehen - vielleicht AGAR.

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    Stef and the City
    Letztes Wochenende stand mal wieder Mannheim auf dem Programm - Geburtstagsparty eines Freundes. Das Wochenende war recht schräg. Kaum kam ich Freitag an hieß es die Küche und das Badezimmer meines Kumpels zusammenbauen. Die hatten aus dem Sperrmüll und IKEA eine niegelnagelneue Küche und Bad zusammengebastelt, für unter 100 Euro. Das Ergebnis ist verblüffend, wo vorher eine russische Bruchbude stand, kommt man jetzt in eine echte, moderne Küche, mit echten Elektrogeräten, Cerankochfeld, Dekoration, Tischen, Frühstückstheken, richtiger Elektroinstallation, etc.

    Aus dem tristen Bad ist ein asiatisch eingerichteter Wellnesstempel geworden, ebenso existier jetzt in seinem Zimmer ein Wohnkonzept - ebenso asiatisch - und sowohl funktional als auch ästhetisch.

    Wow!

    Samstag ging es dann an die Partyvorbereitungen. Tonnenweise Getränke und Essen schleppen, vorbereiten, weiteres zusammenbauen der Einrichtung, versehentliches Schrotten von zwei riesigen Spiegeln (! - ist zum Glück nicht mir passiert - puh!) und dekorieren für die Party.

    Die Party selbst war dann an sich klasse, aber ich war nach Fr&Sa einfach viel zu müde um sie zu geniesen. Außerdem musste ich nüchtern dauernd die Avancen diverser besoffener Leute abwehren (die Bowle war "etwas" zu stark), und mich doch stark emotional zusammenreißen - denn derjenige mit dem mein Ex anscheinend rummacht/rummachte (oder mehr? Ich will es gar nicht wissen!) war auch auf der Party. Ich musste mir wirklich oft auf die Lippe beißen und nett und höflich sein - schließlich wollte ich die Party nicht sprengen. Etwas was ich schon mal auf einer anderen gemacht habe, mit einer Flasche Vodka und 3 Stunden gejammere "warum mich niemand will". Endete so dass mich der Gastgeber sorgevoll nach hause begleiten musste, und ich Komplimente bekam wie ich nach 700ml Wodka pur und fast ex immer noch stehen und mich klar artikulieren konnte. Hmmm...

    Wie auch immer, weder hat derjenige Schuld, noch mein Ex - ich bin derjenige der akzeptieren muss dass es vorbei ist. Auch wenn ich es nicht gut finde dass die beiden rummachen (wegen der unmittelbaren Nähe), kann ich mich da nicht querstellen. Wenn mein Ex mit mir nicht zusammen sein kann, dann wünsch ich ihm wenigstens eine gute Partie, schließlich liegt mir sein Wohlergehen am Herzen.

    So oder so, Highlight der Party war das plötzliche Erscheinen von 4-5 Psychologie-Studentinnen und Julia, und das Abwandern auf die Himbeerparty um etwa 1:00, auf welcher ich dann mit allen ausgelassen getanzt und gefeiert habe. Schade fand ich nur dass die heutige Jugend überhaupt keinen Standard-Tanz mehr beherrscht.. *grml*

    Übernachtet hab ich auf einer Iso-Matte (ich wollte mich nicht in das Bett mit den 3 Schwulen legen) - und erschreckenderweise recht bequem.

    Da ich das Wochenende über keinen Tropfen Alkohol getrunken habe kann es mir gar nicht so schlecht gehen! :)

    Lange Rede, viel Geschwafel. Fazit ist: Dieses Wochenende wieder Mannheim, vmtl. Rosa Party am Samstag in Karlsruhe (nach nächster GebTag Feier), und am Sonntag um 20:00 Salsa!

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    Acta est fabula,... plaudite!