Österreicher für Zürich
Alter: 25
Beruf: Programmierer
aktuelles Lebensziel:
Mit Kühen reden können
Bester Song zZ:
September : Cry For You
beste TV Sendung zZ:
Karambolage @ arte

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War gerade im Q auf der Q-T dance. Ich habe am WE nicht getanzt und war jetzt zum "abtanzen" da. Ein Kumpel musste mich bremsen weil ich überdreht getanzt hab :)
Ich glaub ... Mein Zuckerspiegel erreicht durch die ganze Schokolade die ich so in mich reinstopfe über die Woche verteilt am WE ein kritisches Niveau, ... wird das nicht abgebaut verfall ich in ein Tanzkoma ;-)Labels: dancing
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"I'd like to order a burger, french fries, and a milkshake!" hieß es am Samstag im Adagio. Die "homosexuelle" Partyreihe fand diesmal in einer meiner Lieblingslocations in Zürich statt, und war ein voller Erfolg, vor allem für die Betreiber ;-). Musik: POP/HOUSE/ELECTRO. Die Musik war ausgezeichnet, House war "Chicago-Vocal-House". DJ Angel O. verstand es die richtige Musik zur richtigen Zeit zu spielen, die Balance zwischen den Stilen war sehr gut, die Musik war tanz-orientiert, bot immer wieder Möglichkeit Luft zu holen um dann wieder abzutanzen, ohne jedoch den Drive zu verlieren. Dance-DJ-ing auf hohem Niveau. Der eine oder andere Übergang war etwas "gezwungen", aber verzeihbar. Ich glaub ich hab einen neuen Lieblings-DJ! :-) Location: Super, Adagio Zürich eben. Barocke Einrichtung auf anderthalb Ebenen. Wie immer sehr gut. Aber man sieht den Unterschied zwischen Hetero-Party und Homo-Party an der selben Location: Die Herren-Toiletten sind unterdimensioniert und nach 2 Stunden total versaut. Dieses Phänomen habe ich bei gemischten Clubs auf der ganzen Welt beobachtet, anscheinend sind die Betreiber entweder vom "Homo-Verhalten" überrascht oder es kümmert sie nicht. Das hat gar nichts mit dem Ansturm zu tun, eher mit den Gästen und deren Verhalten. Stimmung: Prinzipiell gut. Die Zürcher haben sich amüsiert, wenn man mit Freunden hingegangen ist hatte man 100%ig Spass. Es gab kaum Stimmungsprobleme, und wenn man weiß an welche Bar man geht dauerte es auch nur 10-15 Sekunden um einen Drink zu bekommen. (Ein Lob auf das Adagio dass es "Trojka" anbietet.) Der Club war jedoch total überfüllt. Man konnte sich teilweise kaum bewegen, besonders wenn man alleine ist, war es sehr frustrierend einen Platz zum tanzen zu bekommen. Am Peak der Party war ALLES voll, tanzen war zwischen 1 und 3/2/3-Uhr unmöglich, zum Glück ist kein Brand ausgebrochen. Besucher: 20-35, gemischt, hübsch :-) Show: Die Show mit trainierten Gogos und schaukelnden Badenixen war für zürcher Verhältnisse gelungen und auf hohem Niveau. Die Jungs waren hübsch anzusehen aber wirkten, bis auf den dunkelhäutigen Tanzer, leicht künstlich. Ein "Oben-Ohne-Football GoGo" kümmerte sich ausschließlich um die weiblichen "Schauklerinnen", und hielt unter ihnen den Platz frei. Leider bewegte sich sonst nicht, außer Flasche und Tschick zum Mund. Verdammt sexy, aber für mich leider nur kurz von Reiz :-/. Insgesamt war die Show jedoch überraschend gut, besonders auf dem kleinen Raum des Adagio. Zürich im Allgemeinen hat jedoch verglichen mit Köln oder Frankfurt im Bereich "Show" große Defizite, auch zu Special Events in den großen Clubs! In einer Stadt wie Zürich, mit dem hohen Qualitätsanspruch, super sexy Einwohnern, und Geld-wie-Heu ist mehr möglich! Tipp für Club-Betreiber: Shows im Bootshaus Köln (am besten zum CSD), oder im "Bahnhof-Wartesaal Club" ansehen, diverse Locations in Berlin besuchen, Heroes Party im "Cocoon" in Frankfurt/Main als Benchmark setzen. Die Gogos dort kosten einen Bruchteil der Gogos in Zürich, und sind günstig mit dem ICE zu transportieren. Man bekommt sogar echte Akrobatik wenn man will, bzw. Tänzer die auch mit kleinem Raum auskommen, oder auch in der Menge tanzen. Persönliches Fazit: Das Adagio gefällt mir immer, egal welche Party dort ist :-). Der Abend war schon amüsant, jedoch habe ich mich in den ersten Stunden auf dem engen Raum dermaßen verkrampft dass ich dann ab drei Uhr (als es wirklich Platz zum Tanzen gab) nur noch am Krückstock tanzen konnte. Ich muss dringend mal wieder zum Chiropraktor! Die Partyreihe und der Club ist für alle die schon Leute in Züri kennen, nicht alleine hingehen oder eben offen für zwischenmenschliche Kontakte sind sehr empfehlenswert! Wenn man nicht wirklich "abtanzen" will sondern nur mit Leuten reden oder "Beute machen", dann sowieso :) Summa sumarum war es für mich persönlich jedoch kaum spassig. Ich bin mittlerweile so eingeschüchtert, und diverse Leute wirken für mich so opportunistisch und verlogen, dass ich mich schon total vor jedem verschließe und fast schon genervt nach Hause gegangen bin. Es haben mich an dem Abend auch nur zwei Leute angesprochen. Vor der Toilette ein besoffener 50 jähiger Deutscher der irgendwas unverständliches dahergelabert hat, und irgendwann ein Inder (?) der mich zurechtgewiesen hat weil ich "zuviel Platz zum Tanzen benötige". :-( Labels: dancing, life, party, Schweiz, weekend, Zürich
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Toolbox / Horsemeat Party hieß die neue Gay-Party"reihe" welche am Samstag im Embargo startete. Eintritt: 20 CHF, was etwa 0.9 ZSPG entspricht (Zürcher-Standard-Party-Geldeinheiten). Musik war leichteres Tech-House, mit deutlichem Drift Richtung Kokain-House gegen 01:30. Verdrogtheitswert der Party-People war auf etwa 0.3 ZSKE (Zürcher-Standard-Kokain-Einheiten), und bei kolportierten 2.8 des DJs, für Zürcher Verhältnisse also noch durchaus ignorierbar. Der Veranstalter scheiterte im Konzept den Namen "Toolbox" und "Horsemeat" in Verbindung zu bringen. Vermutlich war "Toolbox" die Partyreihe und "Horsemeat" das Thema der Partyinstanz am Samstag. Die Musikqualität war gut, die Tanzflächen ausreichend, die Location allerdings dennoch zu klein, und viel zu verraucht und zu schlecht belüftet. Maximaler Schweiß und Nikotin-Säure-Faktor machte ein sofortiges Waschen der Kleidung noch am Sonntag-Morgen notwendig. Der DJ war gut, sehr nette Übergänge, wenn man die Musik mag und in der richtigen Laune ist auf jeden Fall eine nette Party. Die Zwischenrufe des DJs "DJ xxxx from London! Yeah! Horsemeat! Yeah" und das Einspielen von Pferdetraben war allerdings unnötig bis leicht störend. Sowas war "acceptable in the 80's". Das Thekenpersonal war freundlich aber gestresst und gegen 01:00 mit dem Andrang überfordert. Fazit: Sehr nett wenn man bis 03:00 bleibt um dann eher auf eine Party zu gehen (Vocal-House oder ähnlich leichtes) und damit geeignet um einen Abend zu starten, empfehlenswert für Liebhaber von Tech-House oder Membercard-Inhaber (gibt's die im Embargo?) Persönliche Wertung: 4 von 7 Punkten (zu klein, zu verraucht, Musik nicht 100%ig mein Geschmack). Kein Wiedersehenstermin geplant. Sonstige Highlights: Partyveranstalter (?) mit seinen Iro-Haaren (hehe, find den klasse :)), Dekoration, Sauberkeit, freundliche und mit Grabschen zurückhaltende Party-Besucher, und natürlich das Logo des Embargo-Clubs ;-) (hab ich das erste Mal richtig betrachtet, wirklich nettes Design). Persönliche Erlebnisse: Schlange von 8 Personen die jeweils kurz für wenige Sekunden in die Toilettenkabinen mussten und "schnupfend" rauskamen. Lautsprecher der von der Halterung fiel. Kein Wasser ohne Kohlensäure. Krankheits-, und Erschöfpungsbedingt bereits um 03:00 nach Hause und nicht mehr in anderen Club. Labels: dancing, gay, party, Zürich
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Acht Dinge die man machen muss wenn man im Sommer in Klagenfurt ist: - Ans Strandbad schwimmen gehen, auf die schwimmende Insel am Mittelsteg schwimmen, und die Landschaft genießen. Im Rücken die Stadt, links und rechts die Berge, und nach vorne 30% des Wörther Sees.
- Am Strandbad mit Sonnenbrille rumlaufen und sich die Sportboys und 6-pack-Guys geben. *sabber*
- Ins Café "Absolut" gehen und den Indiana Jones Flipper spielen. Am besten mit 6*1 Euro Münzen. Der hat nämlich nette Bugs, spuckt manchmal zuviele Kugeln aus, etc.
- Im "Le Passage" in der Herrengasse zu sehr gutem House und akzeptablen RnB tanzen. Der Schuppen ist ultra klein, die anderen Leute werden sich keinen Zentimeter bewegen, aber der Spass ist unermesslich! :)
- Abends in den Himmel sehen. Obwohl Klagenfurt die Landeshauptstadt von Kärnten ist, gibt es dort kaum Lichtverschmutzung - die Sicht ist sehr klar und die Sterne sind atemberaubend. Am besten an den See fahren!
- In den City Arcaden einen ganzen Tag lang shoppen.
- Latella trinken.
- Im Wald ficken.
Zu Punkt 8 gibt es keinen weiteren Kommentar. Ein Gentleman genießt und schweigt ;-) Labels: dancing, funny, gay, life, party
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Ob ich heute noch ins Ficknessstudio gehe und meine erste Freihantel-Trainings-Einheit absolviere weiß ich noch nicht (mein Kopf tut mir tierisch weh), aber auf jeden Fall geht es heute ins Margaux, man will ja live dabei sein wenn die regelmäßige Party-Reihe startet! Mein Chef war höchst erfreut als er sah was ich gestern und heute noch geschaft habe - zur Zeit läuft es im Job prima-st! Ich kann mit mir zufrieden sein... So zufrieden dass ich nächste Woche einen Monster-TFT bekomme! Muahahaha! Ansonsten ermöglicht mir mein Kopfweh keine große Prosa, aber ich muss immer noch darüber lachen wie sehr manche Menschen den Umstand dass man sie verarscht oftmals einfach nicht wahrhaben wollen - oder es vermutlich gar nicht bemerken. Die Kommentare von "Anonymous" sind ein gutes Beispiel dafür. ;-) Ich werde dann jetzt mal mit meinen Freunden (allesamt Ausländer) telefonieren, dann mit einem Langhaar essen gehen und die Rechnung mit meinem ungarischen Namen unterschreiben und nachsehen was die Grünen in Österreich neues veröffentlich haben - schließlich habe ich sie in den letzten 5 Jahren immer gewählt. Nur mal so als Info was Realität ist =) Abspritzen werde ich heute allerdings auf meinen Kontoauszug. Yeah! Labels: dancing, gay, weekend
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Ich bin verwirrt. Dieses Wochenende habe ich mich auf große Homoparty eingstellt - aber man stelle sich vor - nix da! Keine Homoparty in Freiburg! Dabei hätte ich schwören können es findet eine statt, ich hätte schwören können dass ich etwas dementsprechendes im Online-Kalender der Rosa Hilfe gesehen hätte. Mal sehen - vielleicht gehe ich heute für ein oder zwei Stunden in das Strandcafé. Wird die Zeit zeigen. Alternative: Ich baue GERMANIA in SimCity 4+RH nach.. hmm... Obwohl, man könnte auch zu Gutmann tanzen gehn... Labels: dancing, gay
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Wie fudder.de berichtet (klicky) findet am 4. August in Freiburg zum ersten Mal ein Silent Disco Event statt. Da kann ich nur sagen: Für mich ist jeden Tag Silent Disco wenn ich mit dem MP3 Player durch die Stadt laufe... Und oftmals merke ich erst viel zu spät dass die anderen Menschen die Musik gar nicht hören können und sich mit starker Mimik wundern warum ich stehen bleibe und tanze ;))) Labels: dancing, party
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Dance Salsa to: Gizelle D'Cole and Pilar Montenegro - I Wanna (Shall We Dance) Dance (fast) Cha Cha Cha to: Geri Halliwell - Perhaps, Perhaps, Perhaps Dance Tango to: Electrotango (one of the thousands out there) Dance Discofox to: Madonna - Jump Don't dance but listen to: Sarah Mcleod - He Doesn't Love You (Hook N Sling Vocal Mix) Labels: dancing
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Wer sich noch an meinen Fauxpas mit dem Barman bei Gutmann erinnern kann, der fragt sich sicher was denn gestern, dem ersten Tag nach den Ferien, passiert ist. Tja: Ich bin sehr stolz auf mich, denn erwachsen und verantwortungsvoll wie ich bin habe ich mich wie ein Mann von Welt benommen und ... und ...und ... und ihn einfach peinlich berührt ignoriert und rot angelaufen zur Seite gesehen :-/// *ins letzte Loch verkriech* Mit ein bißchen Glück hat er gar nicht gecheckt was das letzte Mal los war und ich kann bald zur Normalität übergehen. Und wenn nicht: Irgendwann ziehe ich ja weg von hier! *sigh* Labels: dancing
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Das gestrige SchwuLesDance / Waldsee war superspitze. Die Musik war einfach prima, man hätte fast meinen können DJ Seduction hat meine Playlist von daheim gestohlen und genau diese Musik aufgelegt. Jeder Track ein Filetstück, die Musik konnte sich mit einigen europäischen Clubs messen. Ein bißchen getrübt wurde die Stimmung anfangs durch das Erscheinen eines gewissen Typen der in seinem Blog eigentlich vorhersagte nicht zu kommen. Hätte ich gewußt dass er doch da ist wäre ich lieber auf die Party am Güterbahnhof (Ostbahnhof?) gegangen. Jemand hat nämlich meine Idee geklaut und dort einen Club aufgemacht - mit 3 Floors. House, Tech/Electro und RnB. Große Party gestern zur Eröffnung, mit Phil Fuldner als Guest!!! Und ich bin mir sicher die haben dort eine echte Klimaanlage oder zumindest Lüftung installiert, nicht so wie auf Waldsee wo es zum Ersticken heiß ist. Trotz diesem Ärgerniss war es eine gelungene Party. Natürlich mal wieder nichts verfügbares oder an mir interessiertes auf der Party, aber was will man erwarten? Und da habe ich mich doch extra daheim auf "Besuch" eingestellt - sogar das Geschirr abgespült!!! Alles umsonst! ;-) Auf dem Heimweg (zu Fuß!) bin ich noch in der Afterhour vom Les Gareçons gelandet, zuerst aber bei der Tankstelle auf dem Weg vorbei und mich mit Eistee eingedeckt. Die Tankstellenkassiererin hat mich dann gleich gefragt wie Waldsee war - und mich mit 15 DJ Namen, Daten, Fakten, etc. zugekleister - ich hatte keine Ahnung wer "DJ sowieso" ist, oder welchen "Schlechten Abgang" er gemacht hat. Vermutlich alles linkes Pack das sich untereinander kennt... Die Afterhour war seltsamer und langweiliger als gedacht. Anstatt dass halbnackte Boys durch die Bahnhofshalle tanzen und ihrer sexualität freien Lauf lassen waren da nur abgewrackte Gestalten (inklusive mir ;-)) die versuchen so attraktiv wie möglich zu wirken um doch noch Restegefickt zu werden.... Leider wollte mich keiner von denen :-( Nee, im Ernst, es war normaler Bahnhofsbetrieb - nur mit mehr Schwulen als üblich. Als ich ankam war es schon 5:20 und wunderschön hell. Ich bin wohl wirklich knall 30 Minuten dorthin gelaufen, wunderschöner Spaziergang. Gesamtbewertung also sehr gut. Da hätten die Heten die versehentlich fast auf Waldsee gestolpert wären ruhig reingehen können. Die kamen nämlich, genau wie ich, mit der letzten Straßenbahn und sind dann vor dem großen Plakat am Eingang mit den Worten: "Schwules Tanzen? ARGH!!!" stehen geblieben. Tja, besser vorher mal informieren! :) Übrigens interessant für Physiker: Die Toiletten sind sehr interessante Resonanzkörper. Der Bass vom Floor bringt zwei Toiltettenkabinen in Resonanz, welche dann eigenständig zu oszillieren beginnen. Es ist also unmöglich auf Toilette zu gehen ohne Taubheit zu riskieren! Labels: dancing, gay, party, weekend
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Heut ischts Wochenend! Also Jazzhaus, Gutmann und morgen Waldsee. Lasst uns kräftig Alkohol trinken und feiern dass wir schwul sind, über was anderes definieren wir uns ja nicht! Hehe. Labels: dancing, gay, party, weekend
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Aktuelle Playlistzugänge: - Tiga - You Gonna Want Me - insbesondere, aber nicht beschränkt auf, Tocadisco 2007 Remix
- Sneaky Sound System - Pictures (Tonite Only Remix)
- Alex Gaudino Feat Crystal Waters - Destinaton Calabria
- Gwen Stefani - The Sweet Escape - tolles Lied für Jive
- Sophie Ellis-Bextor - Catch You, besonders in den House Remixen
- Mylo - In Your Arms (Tocadisco's Zwischen Den Stuehlen Mix)
- Camille Jones - The creeps (Fedde le Grand Remix)
- Freaks - The Creeps (You're Giving Me)(Vandalism Mix)
Alle sehr zu empfehlen, und außerordentlich tanzbar :) -- Toca, bzw. Tocka, heißt im Kärnterischen übrigens "Trottel" :) Labels: dancing, music, party
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Dieses Wochenende kommen vmtl. Freunde aus Mannheim - es geht auf die Men-only-Waldsee-Party in Freiburg. Mal sehen wie's wird, war schon länger nicht mehr da. Und in zwei Wochen, am 26sten, geht es dann nach Freiburg ins Cocoon, auf die "Heroes". War da noch nie, will da hin.
Freitag geht es vermutlich zum Trainieren, und zum Spass, zuerst zum Standard&Latein zu Gutmann, und danach - mal sehen - vielleicht AGAR.Labels: dancing, gay, party, weekend
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Ach ja: Zu Metallica läßt sich gut Walzer und Salsa tanzen, und Jazz+Az spielt guten Jive und Rumba - habe ich gestern festgestellt. ;-) Labels: dancing, music
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Letztes Wochenende stand mal wieder Mannheim auf dem Programm - Geburtstagsparty eines Freundes. Das Wochenende war recht schräg. Kaum kam ich Freitag an hieß es die Küche und das Badezimmer meines Kumpels zusammenbauen. Die hatten aus dem Sperrmüll und IKEA eine niegelnagelneue Küche und Bad zusammengebastelt, für unter 100 Euro. Das Ergebnis ist verblüffend, wo vorher eine russische Bruchbude stand, kommt man jetzt in eine echte, moderne Küche, mit echten Elektrogeräten, Cerankochfeld, Dekoration, Tischen, Frühstückstheken, richtiger Elektroinstallation, etc.
Aus dem tristen Bad ist ein asiatisch eingerichteter Wellnesstempel geworden, ebenso existier jetzt in seinem Zimmer ein Wohnkonzept - ebenso asiatisch - und sowohl funktional als auch ästhetisch.
Wow!
Samstag ging es dann an die Partyvorbereitungen. Tonnenweise Getränke und Essen schleppen, vorbereiten, weiteres zusammenbauen der Einrichtung, versehentliches Schrotten von zwei riesigen Spiegeln (! - ist zum Glück nicht mir passiert - puh!) und dekorieren für die Party.
Die Party selbst war dann an sich klasse, aber ich war nach Fr&Sa einfach viel zu müde um sie zu geniesen. Außerdem musste ich nüchtern dauernd die Avancen diverser besoffener Leute abwehren (die Bowle war "etwas" zu stark), und mich doch stark emotional zusammenreißen - denn derjenige mit dem mein Ex anscheinend rummacht/rummachte (oder mehr? Ich will es gar nicht wissen!) war auch auf der Party. Ich musste mir wirklich oft auf die Lippe beißen und nett und höflich sein - schließlich wollte ich die Party nicht sprengen. Etwas was ich schon mal auf einer anderen gemacht habe, mit einer Flasche Vodka und 3 Stunden gejammere "warum mich niemand will". Endete so dass mich der Gastgeber sorgevoll nach hause begleiten musste, und ich Komplimente bekam wie ich nach 700ml Wodka pur und fast ex immer noch stehen und mich klar artikulieren konnte. Hmmm...
Wie auch immer, weder hat derjenige Schuld, noch mein Ex - ich bin derjenige der akzeptieren muss dass es vorbei ist. Auch wenn ich es nicht gut finde dass die beiden rummachen (wegen der unmittelbaren Nähe), kann ich mich da nicht querstellen. Wenn mein Ex mit mir nicht zusammen sein kann, dann wünsch ich ihm wenigstens eine gute Partie, schließlich liegt mir sein Wohlergehen am Herzen.
So oder so, Highlight der Party war das plötzliche Erscheinen von 4-5 Psychologie-Studentinnen und Julia, und das Abwandern auf die Himbeerparty um etwa 1:00, auf welcher ich dann mit allen ausgelassen getanzt und gefeiert habe. Schade fand ich nur dass die heutige Jugend überhaupt keinen Standard-Tanz mehr beherrscht.. *grml*
Übernachtet hab ich auf einer Iso-Matte (ich wollte mich nicht in das Bett mit den 3 Schwulen legen) - und erschreckenderweise recht bequem.
Da ich das Wochenende über keinen Tropfen Alkohol getrunken habe kann es mir gar nicht so schlecht gehen! :)
Lange Rede, viel Geschwafel. Fazit ist: Dieses Wochenende wieder Mannheim, vmtl. Rosa Party am Samstag in Karlsruhe (nach nächster GebTag Feier), und am Sonntag um 20:00 Salsa!Labels: dancing, Mannheim, party
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Ich hatte mich ursprünglich entschlossen die Bilder der Büro-Weihnachtsfeier, insbesondere die der After-Hour Orgie in der Sauna, lieber nicht zu veröffentlichen - aus Jugendschutzgründen... Und weil einige davon recht peinlich sind, peinlich für mich ;-) Aber nun gibt es doch zumindest ein Schmankerl: Sieht aus als würde ich sie gleich treten, oder? :-) Labels: dancing, party, xmas
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